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5 Warnsignale, dass dein Hund einen Hefepilz im Darm hat, den die meisten Halter viel zu lange übersehen (und was du schnellstmöglich dagegen tun solltest)

Immer mehr Hundehalter bemerken dasselbe: Kommen mehrere dieser 5 Signale zusammen, ist das kein Zufall und sie führen oft an einen einzigen Ort zurück, an dem kaum jemand zuerst nachschaut.

Lesezeit: 6 Minuten

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Ständiges Pfotenlecken (wird am häufigsten nur an der Oberfläche behandelt)

Pfotenlecken kann viele Auslöser haben – von Allergien bis zu gereizter Haut, die tierärztlich abgeklärt gehören. Ein Faktor, der dabei aber oft übersehen wird: wie stabil die Verdauung deines Hundes von innen läuft – die Grundlage für Immunsystem, Haut und Wohlbefinden.

Gerät die Darmflora aus der Balance und fehlt es an guten Bakterien, kann sich Hefewachstum ungehindert ausbreiten. Und das zeigt sich häufig genau da, wo man es am wenigsten vermutet: an den Pfoten. Der Hund leckt dann zwanghaft, obwohl äußerlich nichts zu sehen ist.

Deshalb schlagen Salben und Allergietests oft nicht an. Das Lecken hört meistens erst auf, wenn das Grundproblem im Darm angegangen wird.

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02

Kratzen, Beißen, Scheuern – obwohl weder Flöhe noch Ekzem zu finden sind

Ein Hund, der sich dauernd kratzt, schickt einen Hilferuf. Nur eben nicht immer von der Haut, sondern von innen.

Ist das Mikrobiom im Darm gestört, wirkt sich das direkt auf Haut und Fell aus, denn ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm. Das Ergebnis: Rötungen, stumpfes Fell, kahle Stellen und ein Hund, der einfach keine Ruhe findet.

Wer nur äußerlich behandelt, kämpft gegen das Symptom. Die Reizung kommt zurück, sobald die Wirkung nachlässt.

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03

Dein Hund schüttelt ständig den Kopf oder kratzt sich die Ohren (und Reinigen allein bringt keine dauerhafte Ruhe)

Ein Hefeungleichgewicht macht nicht an Pfoten und Haut halt, es zeigt sich besonders gern in den Ohren. Warm, feucht, dunkel: der ideale Ort.

Die Folge ist ständiges Kopfschütteln, Kratzen am Ohr, manchmal auch ein auffälliger Geruch. Viele halten das für eine Marotte oder reinigen nur äußerlich nach.

Auch hier gilt: Solange die Darmflora nicht wieder ins Gleichgewicht kommt, kehrt das Problem immer wieder zurück.

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Dein Hund frisst auf jedem Spaziergang zielstrebig Gras? Oft ein Zeichen, dass sein Magen gerade nicht zur Ruhe kommt.

Hunde fressen Gras nicht aus Hunger oder Langeweile. Bei einer aus dem Gleichgewicht geratenen Darmflora ist es oft ein instinktiver Versuch, gegen die schlechten Bakterien anzukämpfen, denen der Bauch nicht gewachsen ist.

Wenn dein Hund also regelmäßig und hektisch zur nächsten Grasfläche läuft – besonders morgens oder nach dem Fressen – ist das ein deutliches Signal aus dem Darm.

Ein harmloses Verhalten sieht anders aus.

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Laute Darmgeräusche, Blähungen, mal fester, mal breiiger Kot: der Bauch sendet die deutlichsten Signale

Das direkteste Signal kommt aus dem Bauch selbst: hörbares Grummeln, Blähungen, ein Kot, der ständig zwischen fest und weich wechselt.

Das bedeutet sehr oft, dass die guten und schlechten Bakterien im Darm aus dem Gleichgewicht geraten sind. Der Körper kann Nährstoffe schlechter aufnehmen, selbst aus hochwertigem Futter.

Und genau von hier aus entstehen viele der äußeren Signale, die du weiter oben erkannt hast.

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Die eigentliche Ursache sitzt oft nicht auf der Haut – sondern im Darm

Fünf verschiedene Signale, ein gemeinsamer Ursprung: das Ungleichgewicht im Darm.

Im Darm deines Hundes leben Millionen Bakterien – gute und schlechte. Im Idealfall halten die Guten die Oberhand und sorgen dafür, dass sich Hefe nicht ungehindert ausbreitet. Fehlt es aber an guten Bakterien, kippt dieses Gleichgewicht. Die Schlechten übernehmen und Hefewachstum bekommt freie Bahn.

Weil ein großer Teil des Immunsystems im Darm sitzt, zeigt sich dieses Ungleichgewicht nach außen: an den Pfoten, auf der Haut, in den Ohren. Und nach innen: als Blähungen, Grummelbauch und unregelmäßiger Kot.

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Warum die üblichen Mittel nicht ausreichen

Salben, Sprays & Shampoos

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Diese lindern kurzfristig die Reizung an Haut, Pfoten oder Ohren, aber sie erreichen oft nicht den Ort, an dem das Problem entsteht. Sobald die Wirkung nachlässt, ist das Ungleichgewicht im Darm unverändert da, und mit ihm das Lecken und Kratzen. Ein Kreislauf, der teuer wird und nie endet.

Immer neues Spezialfutter

Immer neues Spezialfutter

Meistens geht’s nicht darum, minderwertiges Futter zu kompensieren. Die Frage ist, ob dein Hund die Nährstoffe aus seinem Futter überhaupt aufnehmen kann. Und das entscheidet nicht die Futterqualität allein, sondern sein Mikrobiom. Läuft der Darm nicht rund, bringt oft selbst das teuerste Futter am Ende nicht die volle Wirkung und du wechselst von einer Sorte zur nächsten, gibst immer mehr Geld aus, ohne das Problem wirklich zu lösen.

Probiotika-Pulver & Tabletten

Probiotika-Pulver & Tabletten

Pulver und Tabletten haben ein simples Problem: Der Hund muss sie fressen. In der Realität wird das Pulver aus dem Napf aussortiert, die Tablette im Käse entlarvt. Dazu kommt bei manchen Produkten der Rebound-Effekt: setzt man ab, kommen die Beschwerden oft verstärkt zurück. Kompliziert, mühsam, und am Ende landet der Wirkstoff nicht da, wo er hin soll.

Medikamente vom Tierarzt

Medikamente vom Tierarzt

Cortison, Antibiotika und Säureblocker können akute Symptome schnell unterdrücken. Der Preis dafür: Sie greifen oft auch die Darmflora an, die du eigentlich aufbauen willst. Nach dem Absetzen ist der Rückfall dann fast vorprogrammiert und der nächste Termin schon eingeplant. Für ein Dauerthema ist das keine Lösung.

Um den Kreislauf zu durchbrechen, braucht es 3 Dinge gleichzeitig

Für ein stabiles Gleichgewicht im Darm müssen 3 Dinge zusammenkommen. Erst wenn diese drei Hebel zusammenwirken, halten die guten Bakterien den Darm wieder in Schach. Und genau dann verschwinden auch die äußeren Signale nach und nach.

  • Die guten Bakterien füttern, damit sie sich vermehren und die Oberhand zurückgewinnen. Dafür braucht es die richtigen präbiotischen Ballaststoffe.
  • Schlechten Keimen den Halt nehmen, damit sie sich nicht an der Darmwand festsetzen können.
  • Die Darmflora stabilisieren und Haut und Fell von innen mitversorgen, statt sie nur außen zu behandeln.
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Genau dafür wurden die Liebs Tummy Treats entwickelt

Die Liebs Tummy Treats vereinen genau die drei Hebel in einem einzigen Soft Treat.

Der Soft Treat, der den Darm deines Hundes von innen ins Gleichgewicht bringt.

  • Unterstützt eine ausgewogene Darmflora
  • Präbiotika-Komplex füttert die guten Bakterien
  • 100% pflanzlich und glutenfrei – ohne Huhn, Rind und Getreide
  • Mit Tierärzt:innen entwickelt mit human-grade-quality Rohstoffen
  • 90 Tage Verträglichkeitsgarantie
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  • Human Grade Quality

  • 100 % pflanzlich & glutenfrei

  • Mit Tierärzt:innen entwickelt

  • Ohne Huhn & Rind

  • 90% Akzeptanz selbst bei wählerischen Hunden

  • Hergestellt in der EU

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Warum dieser Ansatz mehr ist als ein Marketing-Versprechen

Mit Tierärzt:innen entwickelt. Durch Studien belegt. Von Hunden geliebt.

Mit Experten entwickelt

Ich empfehle Liebs Supplements, weil hier wirklich das drin ist, was Hunde brauchen. Ohne leere Versprechen. Als Tierärztin ist mir wichtig, dass Ergänzungsfuttermittel nicht nur gut klingen sondern auch halten, was sie versprechen. Bei Liebs kommen Qualität, Wissen und Herz zusammen und genau das macht die Marke für mich so besonders. Ich freue mich, gemeinsam mit Liebs Tierbesitzer zu unterstützen, aufzuklären und meinen Beitrag für gesunde, glückliche Hunde zu leisten.

Dr. med. vet. Lisa Pinsenschaum
Tierärztin
Dr. med. vet. Lisa Pinsenschaum

Durch Studien belegt

Laut Studien stärken Biolex® MB40, Flohsamenschalen und Bacillus velezensis die Darmbarriere, bringen den Kot bei 9 von 10 Hunden in Form und stützen eine vielfältige Darmflora – die Basis dafür, dass darmbasierter Juckreiz und Pfotenlecken nachlassen, die Ohren zur Ruhe kommen und Blähungen und Grasfressen weniger werden.

Studie 1 · Studie 2 · Studie 3

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In den Umfragen geliebt

Der beste Wirkstoff bringt nichts, wenn der Napf voll bleibt. In unserer eigenen Testreihe fraßen über 90% der Hunde die Treats freiwillig – auch die wählerischen.

Disclaimer: Die Liebs Tummy Treats sind ein Ergänzungsfuttermittel für Hunde und dienen der Unterstützung einer normalen Verdauung. Sie sind kein Arzneimittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung. Die in diesem Beitrag genannten Anzeichen können verschiedene Ursachen haben. Bei anhaltenden, wiederkehrenden oder starken Beschwerden wende dich bitte an deine Tierärztin oder deinen Tierarzt. Ergebnisse können individuell variieren.